Zitate, Bemerkungen und Gedanken zu Sander und Johr (1992)

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Im Vergewaltigungssyndrom vereinen sich, spezifisch geprägt durch den Nationalsozialismus, vor allem drei historische Entwicklungsstränge: die sexistische Tradition – Frauen als Kriegsbeute und Trophäe des Siegers, Vergewaltigung als Vergeltungsakt in der Kriegsführung; die rassistische Tradition – die Vorstellung eines tierischen, geilen Untermenschen mit Mongolenfratze, der über die deutsche Frau herfällt und die Reinheit des arischen Blutes vergiftet; und der Antikommunismus – die Beschwörung der roten bolschewistischen Flut aus dem Osten und mit ihr der Untergang des Abendlandes. Diese drei ideologischen Phänomene greifen ineinander und werden zum Kristallisationspunkt politischen Bewusstseins. (Schmidt-Harzbach 1992, S. 21).

Gedanken:

  • Ingrid Schmidt-Harzbach war Dipl.-Pol.; wiss. Assistentin für Politologie an der Freien Universität Berlin; dort Initiatorin von Frauenseminaren, Frauenforschung, der »Ersten Sommeruniversität für Frauen«; Referentin bei Institutionen der Politischen Erwachsenenbildung, Veröffentlichungen: zahlreiche Aufsätze und Artikel in Frauenzeitschriften und Sammelbänden, Ein Schwerpunkt ihrer Forschungen war das Schicksal von Frauen am Ende des Zweiten Weltkrieges in Berlin. Sie besaß eines der größten privaten Archive über die Geschichte der deutschen Frauenbewegung. Kurz zur Vollendung ihres 50. Lebensjahres nahm sie sich am 23. September 1991 durch einen Sprung vom Berliner Funkturm das Leben. Die Trauerrede auf ihrer Beerdigung wurde von Helke Sander gehalten (https://feministberlin.de/gruenderinnen-der-sommeruni-im-interview/ingrid-schmidt-harzbach/). Sie schloss mit den Worten: „Ihre Neugierde hat nicht ausgereicht, das, was sie bedrängte, auszuhalten. Jetzt habe ich und haben andere damit zu tun, mit diesem aggressiven Akt, mit dem sie sich auf diese Stadt stürzte, mit der sie sich so gründlich befaßt hatte, umzugehen.“
  • Der im Sammelband enthaltenen Artikel von ihr stammt aus dem Jahre 1984.
  • Den von ihr verwendete Begriff des Vergewaltigungssyndroms in Bezug auf die Gesellschaft habe ich in keiner anderen Publikation gefunden. Der Begriff „Vergewaltigungssyndrom“ ist ein medizinischer Fachbegriff, der in folgender Weise definiert ist: „Trauma durch versuchte oder vollzogene erzwungene sexuelle Handlungen bis hin zum Geschlechtsverkehr, mit der Folge einer gravierend veränderten Lebensweise des Opfers“ (Heuwinkel-Otter et al. 2011, S. 345).
  • Da der Begriff Vergewaltigung sind in der Medizin festgelegt ist, ist es sinnvoller eine andere Bezeichnung für den von Schmidt-Harzbach beschriebenen Komplex von Merkmalen zu finden da Syndrome oft mit dem Namen der Entdecker bezeichnet werden, wäre Schmidt-Harzburg-Syndrom möglich.
  • Als gesellschaftliche Syndrom kann ein Komplex von gesellschaftlichen Merkmalen oder Vorgängen bezeichnet werden, deren Ursachen nicht näher bekannt sein müssen und die eine Beeinträchtigung des gesellschaftlichen Lebens darstellen. Dabei kann es sich um Merkmale mentaler oder nichtmentaler Objekte handeln.
  • In diesem Sinne kann das Schmidt-Harzburg-Syndrom als Komplex folgender Vorgänge der Veränderung von Merkmalen mentaler Objekte gekennzeichnet werden:
    • Vorgang der Veränderung sexistische Vorstellungen zu Frauen als Kriegsbeute und Trophäe des Siegers, Vergewaltigung als Vergeltungsakt in der Kriegsführung
    • Vorgang der Veränderung rassistischer Vorstellungen zum Vergewaltiger als eines tierischen, geilen Untermenschen mit Mongolenfratze, der über die deutsche Frau herfällt und die Reinheit des arischen Blutes vergiftet
    • Vorgang der Veränderung antikommunistischer und antibolschewistischer Einstellungen als einer roten Flut aus dem Osten, die zum Untergang des Abendlandes führt

Dieses Syndrom ist Bestandteil der politischen Vorstellungen, die vor allem in der alten BRD bestanden und auch noch heute bestehen.

  • Mit dem so charakterisierten Syndrom werden konkrete Handlungen mit politischen Vorstellungen der Menschen zum Phänomen der massenhaften Vergewaltigungen am Ende des Krieges verbunden.
  • Die Begriffsbildung ist allerdings mit folgenden Nachteilen verbunden:
    • Es bezieht sich vor allem auf die Vorstellungen von Deutschen im Ergebnis der nationalsozialistischen und bundesdeutschen Indoktrination.
    • Es bezieht sich nur auf sowjetische Männer als Vergewaltiger.
    • Es könnte als Begründung oder Entschuldigung der Vergewaltigungen missverstanden werden, die als ein Verbrechen anzusehen sind.

Im Vergewaltigungssyndrom verbirgt sich das Alibi deutscher Männer, eigene Gewalttaten und Grausamkeiten gegen Frauen der ehemals eroberten Völker zu verdrängen. Beschlagnahmte deutschen Dokumente, 1946 bei den Nürnberger Prozessen vorgelegt, beweisen, dass von den deutschen Eroberern systematisch vergewaltigt wurde, um Terror zu verbreiten polnische, jüdische und russische Frauen wurden vergewaltigt und in vielen Fällen grausam ermordet. Hunderte von Frauen und Mädchen wurden erbarmungslos verfolgt, in Wehrmachtsbordelle getrieben und dort zur Zwangsprostitution missbraucht, zum sogenannten „Vergnügungsdienst“, auf Vorstufe zum administrativen Massenmord. Geschändete jüdische Frauen wurden tätowiert, bzw. hielten den Stempel „Feld-Hure“ – „Hure für Hitlers Truppen“. Diese Form der Vergewaltigung, des Zwangsverkehrs, wurde institutionalisiert und technisch- bürokratisch verwaltet. Neben den Wehrmachtsmodellen in von Deutschen besetzten Gebieten, in denen verhaftete Frauen und Mädchen zur Befriedigung von durchziehenden Soldaten und Offizieren zwangsarbeiten mussten, gab es in den KZ‘s Bordelle für Häftlinge. Neben der sogenannten Freudenabteilung lag der „Wissenschafts-Block“ des Lagers, Institut für Hygiene und wissenschaftliche Forschung, wo jüdische Frauen und Mädchen sowie Tiere in Käfigen eingesperrt waren. In brutalster Form wurde an ihn herumexperimentiert, Sexualorgane verstümmelt, verschiedene Methoden der Sterilisation wissenschaftlich erprobt. … Die Mädchen und Frauen standen unter ständiger Todesangst, eine Meldung zu bekommen, wenn der deutsche Herrenmensch nicht zufriedengestellt war, drei solcher Meldungen bedeutete Exekutionsplatz und damit Tod. Im widerstandslosen Duldung permanenter Vergewaltigungen lag die verzweifelte Hoffnung auf eine Überlebenschance (aus Schmidt-Harzbach 1992, S. 29 nach Gáspár 1998, S. 341 ff.).

Vergewaltigungen durch westliche alliierte Truppen sind weitgehend verdrängt.  … Das Russenbild des „Iwan“, das zu Beginn der 50er Jahre in den Wahlplakaten der CDU als überdimensional großer Untermensch mit mongolischem Raubtiergesicht weiterlebt, ist nicht nur bei den Deutschen Ausdruck der Kontinuität eines nahezu ungebrochenen Antikommunismus, sondern in der heißen Phase des kalten Krieges der 50er Jahre auch das Feindbild der Amerikaner. Nichts passte sozusagen besser in ein propagandistisches Konzept als die Massenvergewaltigungen sowjetischer Soldaten (Schmidt-Harzbach 1992, S. 35).

Gedanken:

  • Offensichtlich wurde in der alten BRD nach 1945 von einflussreichen Kreisen nahtlos an die russophobe und antikommunistische Indoktrination des NS-Regimes angeknüpft. Die Auswirkungen sind bis heute zu spüren.

Hochrechnung anhand der Berliner Bevölkerung Statistiken:

  1. Die amtliche Statistik gibt wir September 1945 bis August 1946 insgesamt 23.124 Geburten an. Etwa 5 % waren „Russenkinder“: 1156 Kinder.
  2. Etwa 10 % der geschenkten Frauen haben das Kind ausgetragen, 90 % abgetrieben. Also waren eigentlich zehnmal so viel Frauen schwanger: 11.560.
  3. Etwa 20 % der vergewaltigten Frauen wurden schwanger, also wurden fünfmal so viele in die BfE Gewalt der vergewaltigt: 57.800
  4. seit 45 lebten in Berlin 600.000 Frauen im gebärfähigen Alter (18-42 Jahre). 57.800 von ihnen wurden vergewaltigt. Das sind 9,5 % in dieser Altersgruppe.
  5. 1945 lebten in Berlin 800.000 Mädchen und Frauen im Alter von 14-18 Jahren und über 45. Wenn man voraussetzt, dass auch in diesen Altersgruppen 9,5 % vergewaltigt wurden; sind dies 73.300 der Jüngeren und Älteren.
  6. Ergebnis: von 1,4 Millionen Mädchen und Frauen in Berlin wurden zwischen 94.450 und 131.100 vergewaltigt, im Mittelwert: mehr als 110.000 Mädchen und Frauen wurden zwischen Frühsommer und Herbst 1945 vergewaltigt. (Durchschnitt 7,1 %)

Das Ergebnis unserer Arbeit: Als 1945 über 450.000 Soldaten der Roten Armee in Berlin kämpften, lebten 1,4 Millionen Mädchen und Frauen in der Stadt. Zwischen Frühsommer und Herbst 1945 wurden mindestens 110.000 dieser Mädchen und Frauen von Rotarmisten vergewaltigt (7,1 %). Die meisten Vergewaltigungen, mindestens 100.000, geschahen im April, Mai und Juni 1945. Von den betroffenen Frauen waren 600.000 im gebärfähigen Alter, 57.800 von ihnen wurden vergewaltigt und mehr als 11.000 von ihnen wurden schwanger (20 %) (Johr 1992, S. 54).

Bemerkungen:

  • Die Daten beruhen auf der Auswertung der Aufnahmebücher und der Krankenakten der Frauenklinik der Charité und der Kinderklinik des Kaiserin Auguste Victoria Hauses. Die Daten wurden auf ganz Berlin hochgerechnet. Die durch die Hochrechnung ermittelte Quote von 9,5 % Vergewaltigungen unter den 600.000 Frauen im gebärfähigen Alter wurden auf die Altersgruppe 14-18 und über 45 Jahre übertragen, die 800.000 Mädchen und Frauen umfasste, woraus sich dann „im Mittelwert mehr als von 110.000“ ergeben würde.
  • Die Angaben und Berechnung enthalten folgende Fehler und Ungereimtheiten:
    • 800 sind 9,6 % von 600.000.
    • 9,5 % von 800.000 sind 76.000 und nicht wie angegeben 73.300.
    • Die angegebenen unteren und oberen Grenzen für Vergewaltigungen (94.450 und 131.100) sind nicht nachvollziehbar. Das arithmetische Mittel der Grenzwerte beträgt 112.775.
    • Ein Mittelwert ist eine Zahl und nicht ein Intervall (mehr als 110.000).
    • Es ist nicht nachvollziehbar, wie der angegebene Durchschnitt von 7,1 % ermittelt wurde. Wenn man in beiden Kohorten mit 9,5 % rechnet, beträgt auch in der Gesamtheit der beiden der Prozentsatz 9,5 %. Aus der angegebenen, nicht nachvollziehbaren unteren Grenze von 94.450 würde sich ein Prozentsatz von 6,7 % und bei der oberen Grenze von 131.101 Prozentsatz von 9,4 % ergeben. Mit dem angegebenen Wert von 110.000 Vergewaltigungen ergibt sich bei einer Gesamtzahl von 1,4 Millionen ein Anteil von 7,9 %.
    • Es werden Mädchen unter 14 Jahren nicht bei den Berechnungen beachtet. So wird davon gesprochen, dass in der Stadt 1,4 Millionen Frauen und Mädchen lebten, 1,4 Millionen ist aber die Summe aus 800.000 und 600.000, damit fehlen die unter 14-jährigen, die ja auch Mädchen sind.
  • In den beiden Krankenhäusern, die im Westteil der Stadt liegen, werden vermutlich sicher auch Frauen gemeldet, die von westlichen Alliierten vergewaltigt worden. Diese Zahlen werden von den Autoren nicht berücksichtigt.
  • Eigene Berechnungen: 1945 lebten in Berlin 2.807.405 Menschen (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1079347/umfrage/bevoelkerung-in-berlin/). Nach der Bevölkerungsstatistik für Berlin 1945, die ich aus folgender Quelle entnommen habe: (https://berlingeschichte.de/bms/bmstxt00/0012proh.htm), ergeben sich folgende Daten:

Bevölkerung

Anzahl

Anteil

Männlich

773.113

37,0 %

Weiblich

1.314.292

63,0 %

 

Weiblich, in Jahren

Anzahl

Prozent

unter 14

186.629

14,2

14 bis unter 18

61.772

4,7

18 bis unter 45

499.431

38

über 45

583.546

44,4

14 bis unter 18 + Ü 45

645.317

49,1

Summe alle

1.331.378

101,3

Summe über 14

1.144.748

87,1

Die Anzahl der Frauen und Mädchen über 14 Jahren beträgt also nach der amtlichen Statistik nur 1.144.748 und nicht 1,4 Millionen wie bei Johr angegeben.

Wenn man mit diesen amtlichen Zahlen und den Voraussetzungen von Johr rechnet, ergeben sich folgende Daten:

Alter vergewaltigter Frauen

Anzahl

Anteil

18-45 Jahre

57.800

11,6 %

14-18 Jahre und über 45 Jahre

74.684

11,6 %

ab 14 Jahre

132.484

11,6 %

  • Anwendung auf Güstrow: In Güstrow lebten 1948 nach Buddrus und Fritzlar (Buddrus und Fritzlar 2011, S. 216) 33.907 Einwohner einschließlich Flüchtlingen, Vertriebenen und Umsiedlern. 79 % wären nach den Daten des Bundesamtes älter als 14 Jahren, was 26.786 entspricht. In dieser Altersgruppe kann der Anteil der Frauen mit 55 % geschätzt werden (vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Demografie_Deutschlands). Das ergibt 14.732 Frauen und Mädchen im Alter ab 14 Jahren. Wird die von Johr ermittelte Quote von 7,1 % Vergewaltigungen zugrunde gelegt, gibt sich für Güstrow eine Zahl vergewaltigter Frauen und Mädchen von 1049. Legt man die Quote von 11,6 % zugrunde, ergebe sich eine Zahl von 1709 Vergewaltigungen. Beide Zahlen können nach unserer Auffassung nicht den tatsächlichen Vergewaltigungen in Güstrow entsprechen. Im Sens-Bericht werden acht Vergewaltigungen belegt (S. 43), ansonsten enthält der Bericht nur pauschale Feststellungen zur Zahl der Vergewaltigungen. Wenn die Zahlen für Berlin stimmen sollten, so zeigt der Fall Güstrow, dass man sie nicht auf das gesamte Land übertragen kann.

Aus der Handakte eines Majors vom Oberkommando der Wehrmacht:

„Ein Armeeoberbefehlshaber an der Ostfront hat dem Führer folgenden Vorschlag vorgelegt: Er geht davon aus, dass 6 Million Soldaten im Osten stehen und dass von diesen 3 Millionen mit russischen Frauen verkehren. … Es wird damit gerechnet, dass bei eineinhalb Millionen russische Mädchen dieser Verkehr nicht ohne Folgen bleibt. Der Vorschlag geht nun dahin, die dadurch jährlich anfallenden 750.000 deutsch-russischen Knaben und ebenso viele Mädchen zu erfassen als ‚wertvoller Ersatz für die kriegsbedingt ausgefallenen Geburten‘. Der Führer hat den Ausführungen in vollem Umfange zugestimmt.“ (Johr 1992, S. 69).  

Gedanken:

  • Als „Verkehr“ der deutschen Soldaten mit russischen Frauen kommen die Vergewaltigungen und die Zwangsprostitution in Wehrmachtsbordellen infrage. Man kann also davon sprechen, dass nach den Angaben eines Oberbefehlshabers die deutschen Soldaten 3 Millionen Frauen im Osten vergewaltigt haben.
  • Die Quote von 50 % der Schwangerschaften ist auch unter den besonderen Bedingungen des Krieges im Osten sicher nicht real. Bei einer Quote von 20 % würden sich 600.000 Schwangerschaften ergeben.

Literaturverzeichnis

Buddrus, Michael; Fritzlar, Sigrid (Hg.) (2011): Die Städte Mecklenburgs im Dritten Reich. Ein Handbuch zur Stadtentwicklung im Nationalsozialismus, ergänzt durch ein biographisches Lexikon der Bürgermeister, Stadträte und Ratsherren. Stiftung Mecklenburg; Institut für Zeitgeschichte München-Berlin. Bremen: Ed. Temmen.

Gáspár, Endre (Hg.) (1998): Sittengeschichte des 2. Weltkrieges. in Forts. d. von Magnus Hirschfeld verf. Sittengeschichte des Ersten Weltkrieges. Unter Mitarbeit von F. Aquila. Hanau: Komet.

Heuwinkel-Otter, Annette; Nümann-Dulke, Anke; Matscheko, Norbert (2011): Pflegediagnosen für die Kitteltasche. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg (Menschen pflegen). Online verfügbar unter http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:31-epflicht-1542035.

Johr, Barbara (1992): Die Ereignisse in Zahlen. In: Helke Sander und Barbara Johr (Hg.): BeFreier und Befreite. Krieg, Vergewaltigung, Kinder. 1. Aufl., 1. – 3. Tsd. München: Kunstmann, S. 46–73.

Sander, Helke; Johr, Barbara (Hg.) (1992): BeFreier und Befreite. Krieg, Vergewaltigung, Kinder. 1. Aufl., 1. – 3. Tsd. München: Kunstmann.

Schmidt-Harzbach, Ingrid (1992): Eine Woche im April. Berlin 1945. In: Helke Sander und Barbara Johr (Hg.): BeFreier und Befreite. Krieg, Vergewaltigung, Kinder. 1. Aufl., 1. – 3. Tsd. München: Kunstmann, S. 21–45.